Nachhaltig gezüchtet

Nicht alle Pflanzen sind gleich grün. Bei der farbenfrohen Kalanchoe können Sie sich jedoch sicher sein, dass die Züchter alle den strengsten Normen der Floriculture Sustainability Initiative (FSI) entsprechen.

Diese internationale Plattform achtet nämlich darauf, dass die Zucht und Veredelung der Kalanchoe ausschließlich gemäß FSI erfolgt. So ist die Kalanchoe nicht nur ein gern gesehener Gast in Haus und Garten, sondern auch noch gut für den Planeten.

Produktionssysteme
Die Pflanzen wachsen unter optimalen Bedingung bei minimalem Input von Wärme, Elektrizität und Wasser mitsamt Nährstoffen.

CO2
Kalanchoe-Züchter nutzen auch massiv das in der Industrie freigesetzte CO2. Auf diese Weise tragen sie zur Reduzierung des Klimaproblems bei.

Wasser
Die Wassersysteme in den Betrieben sind vollständig geschlossen. Das Wasser – einschließlich der verabreichten Nährstoffe –, das nach einer Bewässerung übrig bleibt (Drainwasser), wird gefiltert und durch eine Aufbereitungsanlage geleitet, woraufhin es wiederverwendet werden kann.

Pflanzenschutz
Kalanchoen sind starke Pflanzen, die mit der richtigen Pflege kaum anfällig für Krankheiten und Schädlinge sind. Sofern überhaupt erforderlich, werden diese hauptsächlich mit Mitteln mit möglichst geringen Umweltauswirkungen oder auf biologische Weise mit Feinden und Mitteln natürlichen Ursprungs bekämpft.

Pflanzerde
Kalanchoe-Züchter und ihre Zulieferer setzen sich bereits seit Jahren dafür ein, die Nutzung von Torf in Pflanzerde zu reduzieren und teilweise durch nachhaltige Alternativen wie beispielsweise Holzschnitzel, Kokosfasern und Kokoschips zu ersetzen. Ein zusätzlicher Vorteile dieser Produkte besteht darin, dass Kalanchoe-Züchter auf diese Weise auch zur nachhaltigen Gestaltung der Kokosplantagen u. a. in Indien und Sri Lanka beitragen.